Dirndlmarke

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Dirndlfotowettbewerb; herzliche Einladung
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Wildobst als Marke

Dirndl vor Ernte

Wer ins Pielachtal kommt, wird von großen Tafeln begrüßt, auf denen Willkommen im „Pielachtal, dem Tal der Dirndln steht.

Beim Gast erweckt dieser Willkommensgruß Neugierde: „Warum Dirndltal?“ und „Wer oder was sind denn Dirndln?“.

Was die Besucher zum Fragen und Entdecken anregt, ist für die Pielachtaler ein wichtiges Stück verloren geglaubter, aber doch intensiv lebender Identität.

Im Jahr 2009 wurde das Dirndltal als Genuss Region Pielachtaler Dirndl ausgezeichnet.

Dirndlpaten

Erster Dirndlpate: Kardinal Dr. Franz König

Der Steinschalerhof und Genssregionsverein Dirndl hat 2016 zur Stärkung der Marke die Dirndlbotschaft Ernennungen ins Leben gerufen.
Sehen Sie Dirndlpaten.


Most und Dirndl

Der Mostbaronhut
Dirndlfrüchte
Dirndl freigestellt

Das Pielachtal ist traditionell ein Teil des Mostviertels. Der Most hat hier immer eine wichtige Rolle gespielt und auch mit der touristischen Marke des milden und wilden Landes kann man sich gut identifizieren. Und doch wussten die Pielachtaler schon immer, dass sie etwas „Eigenes“ brauchen. Auf der Suche nach einer touristischen Submarke wurde man beim Dirndlstrauch fündig.

Sympathiewerte, Symbolkraft und „Zuneigung“ der Bevölkerung – alles passte. Die Dirndlsträucher, in botanischen Fachbüchern „Gelber Hartriegel“ genannt, gedeihen nicht nur im Pielachtal. Doch hier werden sie seit Jahrhunderten in nachhaltiger Weise gepflegt und veredelt. Sei es in Hecken, an Waldrändern oder inmitten von Weiden, im Frühling vor dem Laubaustritt leuchten die gelben Dirndlblüten von den südexponierten Hängen des Tales. Während die Herstellung von Dirndlsaft und Dirndlmarmelade aus den kleinen roten Früchten im ausgehenden 20. Jahrhundert aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes etwas aus der Mode gekommen ist, so ist die Kunst des „Dirndlschnaps-Brennens“ nie ganz in Vergessenheit geraten. 1996 wurde der „Original Pielachtaler Dirndlbrand“ sogar zur österreichweit geschützten Marke gemacht.

Markenobst Dirndl

Beitrag zur Dirndlmarke: Dirndlschnitte mit Brennnesselboden

Diese sympathische Frucht, die Dirndl, ist mit Recht das Markenobst des Tales. Viele engagierte Betriebe kümmern sich um die Bewirtschaftung und Vermarktung dieser heimischen Wildfrucht. Mit hohem Engagement wird die Tradition der Dirndl weitergeführt und innovative Produkte ergänzen das Spektrum der hochqualitativen Dirndlprodukte von Jahr zu Jahr.

Daher ist diese Auswahl für die Dirndl-Marke völlig zu recht und kann der "Glücksgriff des Jahrhunderts" für das Tal bezeichnet werden.

Wozu eine Marke?

Dirndlfrüchte

Eine gelebte Marke bietet Sicherheit für den Gast, indem sie für bestimmte Werte und Erlebnisse steht. Daran kann sich der Gast bei der Urlaubswahl orientieren.

Der Dirndlstrauch im Pielachtal steht für eine reich strukturierte Kulturlandschaft, für nachhaltiges Wirtschaften und für gesunden Genuss aus der Natur im Dirndltal.

Dirndl - Unsere Identität

Steinschaler Dirndl-Serviette

Für die einheimische Bevölkerung bedeutet eine starke Marke nicht nur regionale Identität, sondern auch wirtschaftlichen Gewinn. Jeder Gast, der einen Urlaub im Tal der Dirndln bucht oder Dirndltaler Spezialitäten einkauft, bringt Wertschöpfung in das Pielachtal.

Doch keine Marke, und sei sie noch so originell, ist ein Selbstläufer. Ähnlich wie bei einem Sparbuch, können nur dann Zinserträge erwartet werden, wenn auch entsprechend darauf eingezahlt wird und wurde. Also permanent die Marke gestärkt wird.

Für das Dirndltal bedeutet das u.a.: Dirndlsträucher auf Schritt und Tritt, Dirndlkleider so oft es geht, Dirndlprodukte wo immer es möglich ist, kompetente Dirndlinfo für jedermann – kurz:

  • jeder Pielachtaler ist zugleich ein Dirndltal-Botschafter
  • jedes gekaufte / verschenke Dirndlprodukt ist ein Stimmzettel

Mit Leben erfüllen

Dirndlfleischer-Logo auf Firmenauto

So sind viele Bewohner im Pielachtal bestrebt alle Bereiche der Dirndltal-Marke mit Leben zu erfüllen: die regionale Nachhaltigkeit, die reiche Kulturlandschaft als „die Gärten der Bauern“ und den gesunden Genuss.

Über allem steht die Dirndl – die Königin der Wildfrüchte - als attraktives und sympathisches Symbol für Nachhaltigkeit, Gesundheit und Genuss.

Ein gelebtes Beispiel sehe sie beim Kirchberger Fleischhauer Hubmayer (siehe Bild).

Dirndlmarke

Marken prägend: Dirndlsteig 2014

Das Dirndltal hat sich getraut eine Wildfrucht als Marke zu nehmen. Durch konsequente Markenpolitik (Markensteuerung) wurde diese Dirndlmarke in kurzer Zeit zu einem Erfolg.

Das heißt jedoch nicht, dass damit das Kapitel Marke für uns erledigt ist. Viel mehr gilt es laufend in die Marke Dirndl „Einzuzahlen“ und durch strategische Markensteuerung die Marke zu einen dauerhaften Erfolg zu führen. Hier seien vor allem die touristischen Betriebe erwähnt die sich ganz besonders der Markenentwicklung annehmen.

So kann klar gesagt werden: Die Marke Dirndl war und ist für das Dirndltal der „Marken-Glücksgriff“ des Jahrhunderts. Da zeigt sich schon, da es mittlerweile mehrere Väter der Idee gibt!

Die Steinschaler Marke ist eine wesentliche Submarke der Dirndlmarke. Wir als Steinschaler Naturhotels stärken, wo immer wir können, die Dirndlmarke. Sie ist unsere wichtige Dachmarke.

Kommunikation

Steinschaler Dirndlkarte - Seite 1


Wichtig ist die Kommunikation der Dirndl auch den fremdsprachigen Gästen.

Hier fallen, was die Fruchtbezeichnung betrifft ja auch die Deutschen drunter die zur Dirndl ja anders sagen.

Um die Dirndl-Marke zu forcieren ist es wichtig den Dirndl-Namen beizubehalten, aber die Entstehung und die Bedeutung und natürlich besonders die Produkte zu kommunizieren.

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