Geschichte (Steinschalerhof)

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Fünf Generationen im Familienbesitz

Flugaufnahme des Steinschalerhofes 1959

Der Steinschalerhof ist seit mindestens fünf Generationen im Familienbesitz. Es war über lange Jahre (bis 1971) Bauernhof mit einer sehr bescheidenen Fläche an Wiesen und Äckern von ca. 7 ha. Der zugehörige "Wald" bestand aus zwei Lärchen und einer Fichte.

Die Bauform zeigt den typischen Mostviertler Vierkanter mit dem noch erhaltenen Innenhof. Die Flugaufnahme (rechts) von 1959 zeigt klar den Vierkanter.

Der Hof wurde 1986 bis 1988 behutsam renoviert und nach 2010 energetisch in vielen Bereichen saniert.


Seit 1996 ist der Steinschalerhof ein Naturhotel.

Innenhof

Brunnen - Gemälde Prof. Küffer

Aus der Bauform des Vierkanters ergibt sich der Innenhof. Dieser wurde nicht überdacht und ist heute ein beliebter Sitzplatz des Restaurants.

Dieser idyllische Innenhof hat immer wieder auch Künstler zu Bildern inspiriert - wie im rechten Bild den Freund des Hauses Prof. Fritz Küffer.

Name Steinschalerhof

Der Name Steinschalerhof leitet sich von der nahe gelegenen Station Steinschal ab.

Es ist dies ein alter Regions- und auch Betriebsname aus dem Gebiet von Tradigist.

Dieser Name wäre, wenn wir ihnn nicht propagieren würden, schon unbekannt.
Auch die Rückbenennung des Bahnhofes Steinschaler - Tradigist trägt hier dazu bei.

Frühere Betreiber des Hofes

Johann Schnabl Senior

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