Hohenstein

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Der Hohenstein (1195 m) ist neben dem Eisenstein und Gaisbühel der Wanderberg im mittleren Dirndltal.

Aufstieg auf den Hohenstein von der Sois

Die Aussicht ist, seitdem auf der Südseite die Bäume gefällt wurden, exzellent. Nach Norden war die Aussicht schon immer wunderbar.

Am Wochenende lockt die bewirtschaftete Hütte - das Otto Kandler Haus.
Der Vorteil der Hohenstein-Wanderung gegenüber den anderen Aufstiegen ist der direkte Einstieg in einen Rundwanderweg vom Steinschalerhof aus.



Vielfalt der Aufstiege

Aufstieg von der Sois
Blick vom Hohenstein - Dirndltaler Seite AW

von Kirchberg über Sois:

  • Löwelgraben
  • Pfeffer

Von Tradigist:

  • Schöngraben (Renz)
  • Schreiberbauer
  • Morigraben – Schöngraben – Ebenwiesen – Hohenstein - Beschreibung von Michael Hlatky

Vom Eisenstein:

Weitere Aufstiege:

  • von Lehenrotte
  • von Schrambach

Routenvorschlag

Vom Steinschalerhof (Tradigist) geht es über das Dörfl auf der Eben zum Schreiberbauer und weiter zum Aufstieg über den Kamm zur Hohensteinwiese.

Von dort aus erreicht man über einen Zickzack-Weg den Gipfel, wo Sie in der Hütte rasten und den herrlichen Ausblick über Kirchberg und das Soistal und Pielachtal genießen können. Weiter geht es wieder talwärts über den Löwelgraben in die Sois, durch das Soistal nach Kirchberg und entlang des Kardinal König Wegs wieder zurück zum Steinschalerhof geht.

Auf- und Abstieg dauern je etwa 2 bis 3 Stunden. Insgesamt legen Sie etwa 880 Höhenmeter zurück.

Um sich 6 km Fußweg zu ersparen, stellt Ihnen der Steinschalerhof auf Anfrage auch gerne einen Abholservice ab Soistal zur Verfügung.


Routenbeschtreibung - Herr Bernd Orfer

Aufstieg auf den Hohenstein von der Sois

Standart, 31. August 2012

Botanisches

Farbenpracht im Herbst

Die botanische Besonderheit des Hohensteins ist der "Gute Heinrich".
Nicht dass er so eine seltene Pflanze ist, nein, die hohe Dichte des Vorkommens am Hohenstein ist bemerkenswert.

Dieses wunderbare Wildgemüse (ein Bruder unseres Spinates) aus der Familie der Gänsefußgewächse wächst bis in große Höhen (an die 2000 m).

Daher macht ihm die Höhe von knapp 1200 m rund um das Otto Kandler Haus nichts aus. Er gedeiht dort rund um die Hütte in Hülle und Fülle.

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