Niedertemperaturheizung: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. Dezember 2010, 16:12 Uhr
Niedertemperatur Heizungen sind in aller Regel Fußboden- und Wandheizungen. Fußbodenheizungen sind in über 90% der Steinschaler Gebäude eingebaut. Wandheizungen (siehe Bild) werden bei Neubauten seit dem Jahr 2000 verwendet.
Der Name Niedertemperaturheizung kommt von den wesentlich niederen Vorlauftemperaturen (25 bis 32 Grad) dieser beiden Heizungstypen (im Gegensatz zu Radiatorenheizungen mit höheren Wassertemperaturen). Damit können "schlechtere Energien" zur Heizung verwendet werden.
Räume mit Niedertemperaturheizungen haben ein angenehmeres Raumklima und weniger Staubtransport durch die Wärmekonvektion.