Saisonal: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 22. Juni 2011, 17:23 Uhr
Ein saisonales Speiseangebot hat für unsere Umwelt entscheidende Vorteile:
- es beansprucht weit weniger Energie durch beheizte Glashäuser
- es kostet weniger oder keine Energie durch Kühl- und Gefrierhäuser.
- Es erfordert weniger Transportleitungen, da meist aus der Region.
- Wenn aus der Region entfällt weitestgehend die Verpackung.
Es hilft uns daher von der Erdöl Abhängigkeit etwas zu reduzieren. Es gibt viele saisonale Produkte in der Steinschaler Küche. Unser klassisches saisonales Produkt ist die Dirndl (siehe Bild oben). Durch einkochen, einlegen etc. sind wir in der glücklichen Lage, Dirndlprodukte ganzjährig auf den Tisch zu bringen. Das Motto dabei: mit wenig Aufwand die Saisonalität zu verlängern.
Deswegen ist "Saisonal" für Klima und die lokale (regionale) Landwirtschaft sehr günstig. Wir in den Steinschaler Naturhotels wollen dazu noch den ursprünglichen Charakter der jeweils aktuellen Jahreszeit vermitteln. Dies passiert auch durch die saisonal orientierten Speisen und Rezepte. Dies ist auch ein Teil unserer praktischen Naturvermittlung.
Beispiel Schafkäse
Schafkäse ist ein Beispiel natürlicher Saisonalität. Die beiden Beispiele Holler und Schafkäse: Hollerblüten für gebackene Hollerstrauben gibt es nur im Frühjahr.
Im zeitigen Frühjahr lämmern die Schafe ab. Danach gibt es dann wird die Milch für Käseproduktion verwendet. Im Herbst gibt es immer weniger Milch. Mit dem Auslaufen der Milch wird die Käseproduktion eingestellt.
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Saisonale Verwendung von Produkten: